Astrid Lindgren-Schule Gelmer

Startseite   Kontakt      

 

» Schule «

» Klassen «

» Extras «

» pädagogisches Konzept «

 

 

 

Offener Schulanfang

Der Unterricht beginnt offiziell um 8.15 Uhr. Die Kinder haben jedoch die Möglichkeit früher zu kommen, um sich in aller Ruhe auf den Schulvormittag einstimmen zu können. So bleibt mehr Zeit für den Austausch der Kinder untereinander, für Spiele, für ein "ruhiges Ankommen", aber auch für Gespräche mit der Klassenlehrerin.

„Klimaschutz macht Schule“ an der

Astrid Lindgren-Schule in Gelmer

 In Kooperation mit dem Amt für Grünflächen und Umweltschutz (Frau Karner), dem Amt für Gebäudemanagement, den Abfallwirtschaftsbetrieben Münster (Frau Mai) und der Gertec Ingenieurgesellschaft nehmen wir teil am Münster-Projekt „Klimaschutz macht Schule“, welches in Kooperation mit der bundesweiten „Aktion Klima“ läuft.

Wir möchten Kinder in den verschiedenen Unterrichtsreihen zum Klimaschutz für dieses Thema sensibilisieren.

Sie sollen

-          sich verantwortlich fühlen lernen, an der Erhaltung der Schöpfung mitzuarbeiten

-          einen verantwortungsbewussten Umgang mit unseren natürlichen Ressourcen erlernen

-          sich für Klima- und Umweltschutz engagieren und ihn selbst leben.

Deshalb führen wir regelmäßig einige Aktionen und Unterrichtsreihen zu diesem Thema durch:

-          Müll vermeiden (Brotdosen, Getränke in Flaschen, Eltern informieren)

-          Müll trennen (Mülldienst)

-          Strom sparen (Lichtwächter, Computerdienst, Geräte in den Ferien abschalten, 

           Kühlschrank und Warmwassergerät auf kleine Stufe stellen)

-          Wasserverbrauch unter die Lupe nehmen

-          Fensterdienst (Stoßlüften, CO²-Messung)

-          Info-Tafel für Schüler, Eltern und Lehrer

-          Benutzung von Umweltheften und

-          Schulweg ohne Auto (zu Fuß, Fahrrad)

-          Beteiligung an der Aktion „Sauberes Münster“ (Samstags mit Eltern und Kindern)

-          Einkäufe in der Schülerfirma, um Autofahrten für schulische Kleinigkeiten zu vermeiden

 

Es finden auch regelmäßig Gespräche und Aktionen im Kollegium statt:

-          Begehung mit einem Energieberater

-          Bewegungsmelder

-          Workshops Öko Zentrum (Beratung, Austausch)

-          Newsletter

-          Einbindung des Hausmeisters und der Reinigungskräfte

Kooperation mit der Musikschule - "Musikklasse“

(Projekt JeKi - Jedem Kind sein Instrument)

Da wir wissen, dass Musik die Hirnfunktion anregt und das Lernen erleichtert, ist auch die Musik ein Baustein unseres Schulprofils. Wir besuchen nicht nur regelmäßig Kinderkonzerte, sondern machen selbst auf unterschiedlichste Art und Weise Musik und präsentieren diese auch (wie z.B. gerade vor Weihnachten bei einem Weihnachtskonzert der ganzen Schulgemeinde in der Kirche von Gelmer).

Darüber hinaus ermöglichen wir es allen Kindern, ein Instrument zu lernen. Die Kinder der ersten Klasse haben bei einer Lehrerin der Musikschule, Frau Bäuerle-Gölz, eine Wochenstunde mehr Musikunterricht.

Die Kinder der zweiten, dritten und vierten Klasse erlernen in Kleingruppen ein Instrument ihrer Wahl: Flöte, Gitarre, Geige, Klavier oder Bongo (Percussion). In einer gemeinsamen Stunde mit Herrn Weyk, einem Musikschullehrer, werden die Instrumente in einem "Orchester Kunterbunt" zusammen gebracht.

Wir sind singende Grundschule und machen mit beim Projekt "Jedem Kind seine Stimme" (JEKISS)

Jedes Grundschulkind mit Gesang zu erreichen, wirklich jedes Kind, unabhängig von Bildung, Kultur oder sozialem Stand, ist das Ziel der Westfälischen Schule für Musik. Das soll mit dem bundesweit einmaligen Modellprojekt "Jedem Kind seine Stimme" erreicht werden. Denn Singen ist die elementarste Form des Musizierens. Man kommt ohne Instrument aus und braucht keinen zeitintensiven Unterricht. Durch das Projekt wird der Einstieg in die Welt der Musik leicht gemacht. Dabei ist es wichtig, dass wirklich alle singen: Kinder und Lehrkräfte.

Freitags singen z. Zt. etwa 35 Kinder im von Frau Bäuerle-Gölz geleiteten Schulchor, aufgeteilt in Kl 1/2 und Kl 3/4.

Klasse 2000 - Fit fürs Leben. Ich bin dabei! 

Gesundheitsförderung in der Grundschule - Gewaltvorbeugung und Suchtvorbeugung

Klasse2000 ist das bundesweit größte Programm zur Gesundheitsförderung, Sucht- und Gewaltvorbeugung in der Grundschule. Es begleitet Kinder von der ersten bis zur vierten Klasse, um ihre Gesundheits- und Lebenskompetenzen frühzeitig und kontinuierlich zu stärken. Dabei setzt es auf die Zusammenarbeit von Lehrkräften und externen Klasse2000-Gesundheitsförderern.

Klasse2000 fördert die positive Einstellung der Kinder zur Gesundheit und vermittelt Wissen über den Körper.
Bewegung, gesunde Ernährung und Entspannung sind ebenso wichtige Bausteine von Klasse2000 wie der Umgang mit Gefühlen und Stress, Strategien zur Problem- und Konfliktlösung.
So unterstützt Klasse2000 die Kinder dabei, ihr Leben ohne Suchtmittel, Gewalt und gesundheitsschädigendes Verhalten zu meistern.

An unserer Schule nimmt die Klasse von Frau Engelke an dem Programm teil. Finanziell unterstützt werden wir dabei im laufenden Schuljahr 2014/15 von der Ergotherapiepraxis Michael Fleischer, der an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich von uns gedankt sei!

Weitere Infos zu Klasse 2000 finden Sie auf der homepage: www.klasse2000.de

Dank der Unterstützung der schulpsychologischen Beratungsstelle der Stadt Münster können wir jeweils 4 Kindern aus Klasse 2 und 3 einmal wöchentlich eine Stunde Heilpädagogisches Voltigieren  anbieten.

Dabei steht die individuelle Förderung im Vordergrund, d.h. vor allem eine günstige Beeinflussung der Entwicklung, des Befindens und des Verhaltens. Im Umgang mit dem Pferd wird der Mensch ganzheitlich angesprochen: körperlich, geistig, emotional und sozial.

Seit Oktober 2012 sind wir "Schule der Zukunft"!!!

22 Schulen aus Münster und dem Kreis Warendorf erhielten am Mittwoch, 31.Oktober 2012, das Zertifikat "Schule der Zukunft". Ausgezeichnet wird damit ihre erfolgreiche Teilnahme an der Landeskampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit".

Insgesamt haben sich in Nordrhein-Westfalen seit fünf Jahren bereits fast 1000 Schulen in 52 Kreisen und kreisfreien Städten an der Kampagne beteiligt. 418 davon werden im Jahr 2012 im Rahmen des dritten Durchgangs der Kampagne ausgezeichnet.

Landesweit haben Schülerinnen und Schüler der beteiligten Schulen mit ihren gelungenen Projekten in den vergangenen drei Jahren ökologische, ökonomische und soziale Aspekte der nachhaltigen Entwicklung vor dem Hintergrund der Globalisierung praxisnah umgesetzt und so hoch motiviert daran gearbeitet, Zukunft durch nachhaltige Entwicklung zu gestalten.

Die landesweite Kampagne "Schule der Zukunft - Bildung für Nachhaltigkeit" wird mit Unterstützung des nordrheinwestfälischen Umweltministeriums sowie des Schulministeriums von der Natur- und Umweltschutz- Akademie NRW (NUA) koordiniert. Die Kampagne hat das Ziel, Bildung für nachhaltige Entwicklung in den Alltag von Schulen, KiTas und ihren außerschulischen Partnern zu tragen und dort zu verankern. Sie ist eingebunden in die von den Vereinten Nationen ausgerufene Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" von 2005 bis 2014.

Wir an unserer Schule haben eine Schülerfirma installiert. Schülerinnen und Schüler der Klasse 4 verkaufen zu verschiedenen Zeiten Schreibwaren und Büromaterialien, auch gerne an alle Dorfbewohner. Unser Stadtteil liegt etwas außerhalb von Münster, es gibt seit einigen Jahren keine Einkaufsmöglichkeit mehr für die Dinge des täglichen Schulbedarfs. Damit nicht immer wieder einzelne Familien zum Einkaufen losfahren müssen, gibt es diese Dinge direkt in unserer Schule zu kaufen. Die Kinder der Schülerfirma sind fast eigenverantwortlich für das Geschäftliche zuständig und lernen somit auch schon eine Menge über Buchführung.

Soziales und emotionales Lernen mit Hilfe des Programms "TEAMGEISTER"

Wir haben an unserer Schule das Programm Teamgeister fest für alle Jahrgangstufen installiert. Es unterstützt uns unterrichtsbegleitend dabei, die soziale und emotionale Kompetenz von Kindern zu fördern. Die Kinder lernen spielerisch aufeinander zuzugehen, eigene Grenzen und die des anderen zu erkennen, Verantwortung zu übernehmen und Selbstvertrauen zu entwickeln. Das Programm verbessert das kognitive Lernen und dient der Gesundheitsförderung. Somit fördert TEAMGEISTER die körperliche, soziale und psychische Gesundheit der Kinder und darüber hinaus die Widerstandsfähigkeit und Widerstandsgewissheit der Kinder.

nach oben